Elske Margraf

Ich erinnere mich noch gut, wie ich als Kind intuitiv gewusste, was mir gut tat und mir Energie gab. Ich hatte das Glück viel Zeit in der Natur zu verbringen. So sass ich viel auf Bäumen, spielte draussen mit unseren Hunden, arbeite -als ich 6 Jahre- war, täglich mit Pferden. Ich beobachte Pflanzen, war gerne im Garten, sammelte Steine und liebte alles was mit Natur zu tun hatte. Ich erlebte mich als ein Teil der Natur… ich war Natur.

Dann kam eine Zeit, die sicher viele von uns erlebt haben. Ich entfernte mich von ihr und fand mich mehr und mehr im Kopf wieder. Meine Energie war low und fühlte sich kontrolliert an. Ich hungerte und leidete auf eine Weise, ohne es zu merken.           
Als ich mich mit Anfang 30 auf den Weg zurück zu mir (meinem Ganzsein) machte, hatte ich keine Idee, was mir fehlte. Es war Sehnsucht, der ich folgte. Und sie führte mich zurück zur Göttin. Die Präsenz der  „Göttin“ steht für mich als ein Ausdruck der intuitiven, weisen, freien, wilden, verkörperten, erotisch erwachten Kraft.

Zu dieser Kraft, Wildheit, Berührbarkeit zurück zu finden und wieder in ein Feld der friedlichen Kooperation (Heiligen Matrix) und Verbundenheit zwischen dem Weiblichen und Männlichen einzutreten, ist mein Gebet.

Deine Lebendigkeit, Freiheit und Gesundheit – auf allen Ebenen – liegt mir am Herzen! Namaste wundervolle Seele.